this websource is optimized for a resolution of 1024x768 pixels.it is designed and provided by       S P A C E    E X P O  e. V.      copyright 2010 Das Buch zur Ausstellung eine interessante und unterhaltsame  Zusammenfassung für alle, die mehr  über die  Raumfahrt lernen wollten.  Mit einen Vorwort von Thomas Reiter, ehemaliger deutscher Astronaut und  Direktor für Bemannte Raumfahrt und  Betrieb bei der Europäischen Welt-  raumorganisation ESA.  Space Expo e.V.
Bestellinformation Free counter and web stats HOME AUSSTELLUNG EVENTS VERANSTALTER REFERENZEN SPONSORING Kontakt Anfahrt Impressum Partner Berichte über unsere Gäste finden Sie im Archiv Einen Kurzbericht zum Event vom 24.04.2012 “Take your classroom into space”  finden Sie in unserem Archiv 07.05. - 16.05.1992 Jungfernflug der Raumfähre Endeavour 07.05. - 16.05.1992: STS-49 - Jungfernflug  der Raumfähre Endeavour Nutzlast/Missionsziel: Intelsat-Vl Reparatur  Hauptmissionsziel war das Einfangen des Satelliten Intelsat 603. Dieser war zwei  Jahre zuvor durch ein Versagen beim Abtrennen der zweiten Raketenstufe in einem  zu niedrigen Orbit gestrandet. Erstmals in der Geschichte sollte ein Raketentriebwerk  an einem Satelliten ausgewechselt werden. Diese Aufgabe er-forderte drei Versuche,  obwohl nur ein Versuch geplant war. Während der ersten beiden Weltraumausstiege  (EVA) konnten die beiden Raumfahrer Pierre Thuot und Richard Hieb den Satelliten  nicht einfangen. Es wurde beschlossen, dass ein dritter Astronaut mithelfen soll.  Damit erfolgte der erste und bisher einzige Drei-Mann-Außenbordeinsatz. Thomas Akers fing zusammen mit  Thout und Hieb den Satelliten ein und montierten gemeinsam den Motor. Während eines vierten Ausstiegs  des Duos Thornton-Akers wurde das Assembly of Station by EVA Methods Experiment (ASEM) durchgeführt.  Es sollte zeigen, dass ein Zusammenbau einer Raumstation im Orbit und dessen Wartung möglich sind.  Durch die Probleme beim Einfangen des Satelliten war es die erste Shuttle-Mission mit vier EVAs. Außerdem  hatte diese Mission mit 25 Stunden und 27 Minuten die die höchste EVA-Gesamtdauer aller bisherigen  Shuttle-Missionen. Die Endeavour landete am 16. Mai 1992 um 20:57:38 UTC auf Bahn 22 der Edwards Air  Force Base. Dabei wurde erstmals bei den amerikanischen Shuttles ein Bremsschirm benutzt.   Höhepunkte der Mission: Die zweitlängste EVA (nach STS-102) mit 8 Stunden und 29 Minuten.  Erste Shuttle-Mission mit drei Rendezvous an einem im Orbit befindlichen Satellit.   Der zweite orbitale Mercury Flug sollte ursprünglich von Donald K. Slayton durchgeführt  werden. Bei den üblichen medizinischen Voruntersuchungen wurden Herzrhythmusstörungen  von den NASA Ärzten festge-stellt. An seiner Stelle flog M. Scott Carpenter an seiner Stelle  die MA-7 Mission. Am 24. Mai 1962 hob die Atlas Rakete mit der "AURORA 7" Kapsel von  Startrampe 14 ab. In der Umlaufbahn begann Carpenter mit dem geplanten Arbeitsprogramm  und den Tests. Der Flug diente hauptsächlich der Gesundheitskontrolle des Astronauten.  Dazu waren an Carpenter diverse Biosensoren angebracht, die Atemfrequenz, Körpertem-  peratur und Blutdruck kontrollierten und ein EKG aufzeichneten. Außerdem wurden  Filmaufnahmen mit einer Kamera gemacht, um den Zustand des Astronauten einschätzen zu können. Am  Ende der dritten Erd-umkreisung zündete Carpenter die Bremstriebwerke und begann den Wiedereintritt in  die Erdatmosphäre. Beim Herabsinken auf die Erdoberfläche fiel plötzlich die Funkverbindung aus,  der  Bremsfallschirm öffnete sich nicht automatisch und musste per Hand ausgelöst werden. Carpenter verfehlte  dadurch um 400 Kilo-meter das vorgesehene Landegebiet im Atlantischen Ozean. Erst drei Stunden nach  der Landung konnte er von den Froschmännern geborgen werden.  Foto credit: ESA /NASA  24.05.1962 Mercury 7 25.05. 1965 - Mercuy 7